Im Spiegel der Presse
Pressemitteilung über die AdG
Thema "Studieren in Buch"
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Pressemitteilung über die AdG
Thema "Perspektiven für Absolventen - Unternehmen aus Buch stellen Ausbildungsangebote vor"
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Pressemitteilung über die AdG
Thema "Fachkräftenachwuchs"
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Pressemitteilung über die AdG
AlexA Seniorendienste GmbH
AlexA Seniorendienste schneidert Weiterbildung für Mitarbeiter nach Maß
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Pressemitteilung Mitgliedsunternehmen AdG
Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH
Wir tun mehr.....für Fachkräfte in der Region, März 2011
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Märkische Oderzeitung, November 2010
Pflegekräfte dringend gesucht
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Märkische Oderzeitung, 07.Oktober 2010
Gute Ausbildungschancen in der Gesundheitsbranche
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Bucher Bote, Juni 2010
Hochschule für Buch: An der Akademie der Gesundheit kann man jetzt auch Gesundheitswirtschaft studieren
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Zeitung des Krankenhauses Martha Maria Halle Dölau, Oktober 2009
Miteinander aufbauen - Über den Oktober-Kinästhetik-Aufbaukurs der Christlichen Akademie in Halle-Dölau
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Loeperblatt, Ausgabe 6/08, November/Dezember 2008
Hausmagazin vom Seniorenzentrum "Haus am Loeperplatz", Berlin
Pressemitteilung über die AdG
Thema "Studieren in Buch"
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Pressemitteilung über die AdG
Thema "Perspektiven für Absolventen - Unternehmen aus Buch stellen Ausbildungsangebote vor"
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Pressemitteilung über die AdG
Thema "Fachkräftenachwuchs"
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Pressemitteilung über die AdG
AlexA Seniorendienste GmbH
AlexA Seniorendienste schneidert Weiterbildung für Mitarbeiter nach Maß
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Pressemitteilung Mitgliedsunternehmen AdG
Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH
Wir tun mehr.....für Fachkräfte in der Region, März 2011
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Märkische Oderzeitung, November 2010
Pflegekräfte dringend gesucht
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Märkische Oderzeitung, 07.Oktober 2010
Gute Ausbildungschancen in der Gesundheitsbranche
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Bucher Bote, Juni 2010
Hochschule für Buch: An der Akademie der Gesundheit kann man jetzt auch Gesundheitswirtschaft studieren
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Zeitung des Krankenhauses Martha Maria Halle Dölau, Oktober 2009
Miteinander aufbauen - Über den Oktober-Kinästhetik-Aufbaukurs der Christlichen Akademie in Halle-Dölau
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Loeperblatt, Ausgabe 6/08, November/Dezember 2008
Hausmagazin vom Seniorenzentrum "Haus am Loeperplatz", Berlin
Im "Haus am Loeperplatz" fand im September 2008 eine interne Fortbildung für Mitarbeiter des Hauses statt. In der Fortbildung probierten die Teilnehmer verschiedene Übungen zur Bewegungswahrnehmung - zur "Kinaesthetics" - gemeinsam mit der Trainerin Frau Sabine Hartrodt von der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V. aus. Frau Hartrodt ist Dipl.-Medizin-Pädagogin und Trainerin für Kinaesthetics in der Pflege / Stufe 3. Einige der Beteiligten veröffentlichten daraufhin ihre Eindrücke in der hauseigenen Zeitung. Lesen Sie dazu mehr >>
Fachzeitschrift "Physikalische Therapie" 12/08
Schülersymposium der Massageschüler
Im Oktober 2008 fand ein Schülersymposium der Masseure / medizinische Bademeister in der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V. statt. Das Programm bot sowohl Einblicke in die Gesundheitspolitik als auch aktive Bewegungstrainings an. Bildungsteilnehmer und Lehrkräfte waren beide aktiv beteiligt. Lesen Sie dazu mehr >>
Amtsblatt für die Stadt Eberswalde, Ausgabe 12/2008
Alle Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflege konnten übernommen werden
Im Herbst 2008 wurden 20 Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflege feierlich entlassen. Nach den drei Jahren an der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V. können sich die Young Professionals freuen: Sie werden von den beiden Unternehmen Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus und dem Martin Gropius Krankenhaus übernommen.
Märkische Oderzeitung, 04. Juni 2008
"Prüfungsevent" für werdende GesundheitsTrainer
Die Zeitung schreibt über das Abschlusskolloquium der GesundheitsTrainer für Senioren. Das gemeinsame "Prüfungsevent" fand im Schorfheider Ortsteil Lichterfelde Anfang Juni statt. Die Bildungsteilnehmer der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V. nahmen an verschiedenen "Trainingspunkten" im Haus ProCurand Seniorenresidenz Eberswalde teil. Gut vorbereitet und bepackt mit Trainingsrequisiten wie Fotoalben, Strickzeug, Postausrüstung und Massagebällen begleiteten die acht Teilnehmer von ProCurand die Senioren, die gern mitmachen wollten.
Märkische Oderzeitung, 16.03.07
Gesunde Kost statt Süßigkeiten
Mit allen fünf Sinnen konnten die Schüler der Grundschule Finow entdecken und genießen, was gesund und lecker ist und zudem noch Spaß beim Zubereiten bringt. Anleitung erhielten sie dabei von Auszubildenden der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V.
Bucher Bote, Januar 2007
Akademie der Gesundheit wächst
Mit der Übernahme der Krankenpflegeschule am Helios Klinikum Bad Saarow konnten über 100 Ausbildungsplätze und eine Reihe von Arbeitsplätzen in Brandenburg gesichert werden. Entscheidend ist dabei für den Geschäftsführer Jens Reinwardt, „dass wir gemeinsam stärker sind und uns noch besser auf dem Bildungsmarkt im Gesundheitswesen positionieren.“ Lesen Sie dazu mehr >>
Märkische Oderzeitung, 19.11.2006
Unterrichtspause mit Vitamin C
„Gesundheit mit Geschmack“ mit den Gesundheits- und Krankenpflegeschülern der Akademie der Gesundheit entdecken.
Märkische Oderzeitung, Oktober 2006
Grundschüler üben für ein gesundes Leben
Sechsklässler der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Bad Freienwalde erleben einen Projekttag mit Pflegeschülern der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V., bei dem es neben dem „Reizthema“ Rauchen auch um andere Bereiche der gesunden Lebensführung wie Ernährung und Körperpflege geht.
Märkische Oderzeitung, 10.09.2006
Ansturm beim ersten Diabetestag
Mit einem Stand zur Blutzuckermessung beteiligten sich Pflegeschüler der Akademie der Gesundheit im Barnim-Klinikum.
Auszüge aus der BZ vom 14.09. 2006:
Spezialisten im OP-Saal
Elf operationstechnische Assistenten bestehen ihre Prüfung
TITISEE NEUSTADT. Geschafft! Drei Jahre Ausbildung haben die elf frisch gebackenen operationstechnischen Assistenten der Heliosklinik in Titisee-Neustadt hinter sich und alle haben einen Arbeitsvertrag in der Tasche. Hervorragend fiel der Klassendurchschnitt mit der Durchschnittsnote 1,73 aus. Kein Wunder, dass es am Dienstagnachmittag zur Zeugnisausgabe eine entspannte Feier mit Sekt gab. Nicht nur die Schüler sind auf diesen guten Abschluss stolz, auch ihre Lehrer Falk Herdter, ärztlicher Direktor und Chefarzt Chirurgie aus Breisach, sowie Angelika Tinius, Bereichsleiterin der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V. aus Berlin. Helios-Verwaltungsleiter Hans-Peter Baschnagel sprach den erfolgreichen Absolventen ...
Fachzeitschrift "Physikalische Therapie" 12/08
Schülersymposium der Massageschüler
Im Oktober 2008 fand ein Schülersymposium der Masseure / medizinische Bademeister in der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V. statt. Das Programm bot sowohl Einblicke in die Gesundheitspolitik als auch aktive Bewegungstrainings an. Bildungsteilnehmer und Lehrkräfte waren beide aktiv beteiligt. Lesen Sie dazu mehr >>
Amtsblatt für die Stadt Eberswalde, Ausgabe 12/2008
Alle Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflege konnten übernommen werden
Im Herbst 2008 wurden 20 Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflege feierlich entlassen. Nach den drei Jahren an der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V. können sich die Young Professionals freuen: Sie werden von den beiden Unternehmen Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus und dem Martin Gropius Krankenhaus übernommen.
Märkische Oderzeitung, 04. Juni 2008
"Prüfungsevent" für werdende GesundheitsTrainer
Die Zeitung schreibt über das Abschlusskolloquium der GesundheitsTrainer für Senioren. Das gemeinsame "Prüfungsevent" fand im Schorfheider Ortsteil Lichterfelde Anfang Juni statt. Die Bildungsteilnehmer der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V. nahmen an verschiedenen "Trainingspunkten" im Haus ProCurand Seniorenresidenz Eberswalde teil. Gut vorbereitet und bepackt mit Trainingsrequisiten wie Fotoalben, Strickzeug, Postausrüstung und Massagebällen begleiteten die acht Teilnehmer von ProCurand die Senioren, die gern mitmachen wollten.
Märkische Oderzeitung, 16.03.07
Gesunde Kost statt Süßigkeiten
Mit allen fünf Sinnen konnten die Schüler der Grundschule Finow entdecken und genießen, was gesund und lecker ist und zudem noch Spaß beim Zubereiten bringt. Anleitung erhielten sie dabei von Auszubildenden der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V.
Bucher Bote, Januar 2007
Akademie der Gesundheit wächst
Mit der Übernahme der Krankenpflegeschule am Helios Klinikum Bad Saarow konnten über 100 Ausbildungsplätze und eine Reihe von Arbeitsplätzen in Brandenburg gesichert werden. Entscheidend ist dabei für den Geschäftsführer Jens Reinwardt, „dass wir gemeinsam stärker sind und uns noch besser auf dem Bildungsmarkt im Gesundheitswesen positionieren.“ Lesen Sie dazu mehr >>
Märkische Oderzeitung, 19.11.2006
Unterrichtspause mit Vitamin C
„Gesundheit mit Geschmack“ mit den Gesundheits- und Krankenpflegeschülern der Akademie der Gesundheit entdecken.
Märkische Oderzeitung, Oktober 2006
Grundschüler üben für ein gesundes Leben
Sechsklässler der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Bad Freienwalde erleben einen Projekttag mit Pflegeschülern der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V., bei dem es neben dem „Reizthema“ Rauchen auch um andere Bereiche der gesunden Lebensführung wie Ernährung und Körperpflege geht.
Märkische Oderzeitung, 10.09.2006
Ansturm beim ersten Diabetestag
Mit einem Stand zur Blutzuckermessung beteiligten sich Pflegeschüler der Akademie der Gesundheit im Barnim-Klinikum.
Auszüge aus der BZ vom 14.09. 2006:
Spezialisten im OP-Saal
Elf operationstechnische Assistenten bestehen ihre Prüfung
TITISEE NEUSTADT. Geschafft! Drei Jahre Ausbildung haben die elf frisch gebackenen operationstechnischen Assistenten der Heliosklinik in Titisee-Neustadt hinter sich und alle haben einen Arbeitsvertrag in der Tasche. Hervorragend fiel der Klassendurchschnitt mit der Durchschnittsnote 1,73 aus. Kein Wunder, dass es am Dienstagnachmittag zur Zeugnisausgabe eine entspannte Feier mit Sekt gab. Nicht nur die Schüler sind auf diesen guten Abschluss stolz, auch ihre Lehrer Falk Herdter, ärztlicher Direktor und Chefarzt Chirurgie aus Breisach, sowie Angelika Tinius, Bereichsleiterin der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V. aus Berlin. Helios-Verwaltungsleiter Hans-Peter Baschnagel sprach den erfolgreichen Absolventen ...
| aus dem Bucher Boten (Juni 2006): Zertifizierte Akademie Seit dem 1. Januar diesen Jahres müssen alle Aus- und Weiterbildungen, die vonder Bundesagentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein gefördert werden, zertifiziert sein. Bereits 2005 wurde dem Bereich Ergotherapie der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V. Campus Berlin-Buch im Weltverband der Ergotherapeuten (WFOT) das Qualitätssiegel verliehen. Die Akademie der Gesundheit, eines der größten privaten Bildungsunternehmen in Deutschland, hat nun auch ihr Qualitätsmanagementsystem begutachten lassen. Mit Erfolg. Mitte Mai wurden der Bildungseinrichtung offiziell die anerkannten Zertifikate überreicht. Damit ist die Bucher Akademie nun ein zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Recht der Arbeitsförderung. |
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Artikel des Regionalmanagements Berlin-Buch vom 12.09.06: (www.berlin-buch-gesundheitsregion.de) Über 1100 "Schüler" Am 8. September ist Weltbildungstag. Bildung wird an einem innovativen Medizin- und Wissen-schaftsstandort wie Buch groß geschrieben. Größte Bildungseinrichtung ist die Akademie der Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. an der Karower Straße 11.
Insgesamt 1100 Menschen nehmen in der Akademie zurzeit an einer Berufsausbildung, an einer Fort- oder einer Weiterbildung teil. „Wir bilden in Buch seit 1945 aus“, berichtet Schulleiter Jens Reinwardt. „Die Einrichtung war zunächst medizinische Berufsschule und ab 1958 medizinische Fachschule. In dieser wurden ständig 1200 Studenten für Berlin und die nördlichen Bezirke ausgebildet.“ In der Bundesrepublik ist solch eine medizinische Fachschulausbildung nicht üblich. Die Bucher Bildungseinrichtung musste sich entscheiden, wie es weitergeht. „Wir entschlossen uns, die Schule zu privatisieren. Das war für uns die einzige Möglichkeit, gute Ausbildungs-erfahrungen mit in die neue Zeit zu nehmen“, so Reinwardt. Am 1. April 1992 wurde die Akademie von elf juristischen Mitgliedern gegründet, heute sind es 26. Außerdem gibt es neben dem Bucher noch einen Campus in Eberswalde. |
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Drei Bildungsbereiche
„Wir haben bei uns drei Bildungsbereiche, berichtet Jens Reinwardt. „Einer ist die klassische Berufsausbildung.“ In dieser werden unter anderem Gesundheits- und Krankenpfleger, Altenpfleger, operationstechnische Assistenten, Physiotherapeuten und medizinisch technische Assistenten ausgebildet. Zweiter Bereich ist die Aus- und Weiterbildung, Bereich drei die klassische Anpassungsfortbildung. Dass die gesamte Ausbildung auf hohem Niveau stattfindet, ist der Akademie von Anfang an wichtig. Sie hat Kontakte zu zahlreichen Kliniken und Universitäten in der Region, aber auch nach Österreich und in die Schweiz. Außerdem ist ihr Bereich Ergotherapie Mitglied im Weltverband der Ergotherapeuten. „Damit verpflichten wir uns, bestimmte Standards in der Ausbildung einzuhalten. Der Vorteil ist, dass unsere Studenten nach der Ausbildung bei uns auf der ganzen Welt arbeiten können, ohne dass sie im betreffenden Land noch einmal eine Zusatzprüfung ablegen müssen“, erklärt Jens Reinwardt. Mehr Mitarbeiter Wegen des stetigen Wachstums an Auszubildenden und Kursteilnehmern konnte die Akademie zum 1. September sechs neue feste Mitarbeiter zu den bislang 55 einstellen. Im übrigen arbeitet sie mit 120 Honorardozenten zusammen. Dass die Akademie in Buch inzwischen zu einer festen Größe geworden ist, zeigt sich auch daran, dass sie die Häuser 206, 225, 224 und 226 sowie 22 500 Quadratmeter Grundstücksfläche an der Karower Straße 11 gekauft und ihren Standort somit langfristig gesichert hat. |
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| Der folgende Artikel ist erschienen im Bucher Boten Ausgabe September 2005: |
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Das Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen Berlin- Brandenburg e.V. heute Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V. setzt in Berlin-Buch positive Signale.
Zügige Verhandlungen zwischen dem Liegenschaftsfonds Berlin und dem Vorstand der renommierten Aus- und Weiterbildungsstätte in Berlin-Buch über den Ankauf eines Areals von 22 750 m2 und der Häuser 206, 224, 225 und 226 im Bereich des ehemaligen Hufeland-Krankenhauses an der Karower Straße 11 führten kürzlich zur Unterschrift unter den Kaufvertrag. Nur die Zustimmung des Abgeordnetenhauses des Berliner Senats steht noch aus. Die Einrichtung mit ihren etwa 1.000 Bildungsteilnehmern ist bereits im Jahr 2004 in das neu rekonstruierte Haus 206 eingezogen. Mit Beschluss der Mitgliederversammlung wird das Bildungszentrum ab den 01.09.2005 den Namen "Akademie der Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V." tragen. "BB" befragte den geschäftsführenden Vorstand, Jens Reinwardt, zur weiteren Entwicklung einer der größten privaten Ausbildungsstätten für Berufe im Gesundheitswesen Deutschlands. BB: Hinter Ihnen liegen sehr erfolgreiche Jahre und es scheint so weiterzugehen. J. Reinwardt: Seit 1992 können wir erfreulicher Weise auf eine sehr positive Entwicklung des Vereins zurückblicken. Wir sind dankbar für die Unterstützungen während der Kaufverhandlungen durch die Senatsverwaltung und den Liegenschaftsfonds Berlin. Durch den Kauf und die damit verbundene Standortsicherung sind wir nun in Berlin Buch dauerhaft etabliert. BB: Welche Pläne haben Sie? J. Reinwardt: Viele reden über Arbeitsplatzbeschaffung, wir haben gehandelt. Bis 2008 werden wir unsere Anzahl an Bildungsteilnehmern um ca. 200 erhöhen. Damit verbunden werden weitere Arbeitsplätze für Lehrkräfte und Verwaltungspersonal geschaffen. Auch eine Erweiterung der Aus- und Weiterbildungsangebote im Kontext mit der europäischen Entwicklung ist angedacht. Ich meine, wir sollten nicht nur über ein gemeinsames Europa reden, sondern den jungen Leuten Europa als künftige Chance vermitteln. Zu den derzeitigen 19 juristischen Mitgliedern unseres Vereins gehört seit Juni 2005 Österreichs größter privater Träger von Senioren-Häusern, die "Kräutergarten-Gruppe". Einige unserer Bildungsteilnehmer absolvierten bereits Praktika in Wien und in der Steiermark. Mit dem Universitätshospital in Zürich werden wir gemeinsam die Weiterbildung für Pflegekräfte in der Intensivmedizin und Anästhesie neu konzipieren und dabei die guten Erfahrungen der Schweizer berücksichtigen. BB: Sie vergrößern Ihre Bildungseinrichtung um drei weitere Häuser. Erweitern Sie auch die Ausbildungsangebote? J. Reinwardt: Ja. Wir werden in wenigen Wochen zu den bereits bestehenden acht Fachrichtungen weitere drei etablieren. An der privaten Schule für Altenpflege im Bildungszentrum gibt es bereits seit Oktober vergangenen Jahres 50 neue Ausbildungsplätze. Ab Ende 2005 stehen weitere 45 neue Ausbildungsplätze für medizinisch technische Assistenten (Fachgebiete Labor, Radiologie und Funktionsdiagnostik) zur Verfügung. Damit verwirklichen wir einen lang gehegten Plan, der auch zu einer engeren Kooperation mit dem Max-Delbrück-Centrum und dem Gläsernen Labor auf dem Bucher Campus führen wird. In Zukunft werden wir den Bereich Berufliche Weiterbildung deutlich ausbauen. Ein Blick auf die demografische Entwicklung in Deutschland lässt ab 2009 einen dramatischen Rückgang der Ausbildungsnachfragen erkennen. Das bedeutet, dass künftig auch ältere Arbeitnehmer in die Weiterbildung einbezogen werden müssen. In Österreich und der Schweiz ist Weiterbildung für diese Altersgruppen selbstverständlich. Da haben wir in Deutschland noch Einiges nachzuholen. BB: Muss Schulgeld entrichtet werden? J. Reinwardt: Wir haben einen gesunden Mix. Etwa 50% der Ausbildungsplätze werden durch die Krankenkassen finanziert, rund 50% sind Eigenleistungen der Bildungsteilnehmer. Von den Kassen getragen werden u.a. die Krankenpflegeausbildung und die Ausbildung in der Medizinisch Technischen Assistenz. BB: Es kommen sicher hohe Ausgaben auf Sie zu? J. Reinwardt: Die Kosten sind in der Tat beträchtlich. Moderne Lehr- und Lernbedingungen sind Voraussetzung für eine Ausbildung in unserem Unternehmen. Da wir keine staatlichen Zuschüsse erhalten, wird der Verein rund 1 Million Euro für die Rekonstruktion und für die Ausstattung der Aus- und Weiterbildungsstätte einsetzen. Das Gespräch führte Rosemarie Pumb |
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